Praxisnahe Tipps für die Wohnungssuche

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Praxisnahe Tipps für die Wohnungssuche
KI-generiertes Symbolbild

Hier sind einige praxisnahe Tipps für die Wohnungssuche.

Wie man bei der Wohnungssuche vorgeht

Das eigene Netzwerk aktivieren

Erzähle Freunden, Familie und Kollegen, dass du eine Wohnung suchst, zum Beispiel über deinen Messenger-Status oder in sozialen Netzwerken. Empfehlungen und Kontakte können Türen öffnen. Besonders hilfreich können Kontakte zu Personen sein, die in einer Hausverwaltung oder als Immobilienmakler arbeiten.

Gute Bewerbung

Bereite deine Bewerbungsunterlagen sorgfältig vor, damit du schnell reagieren kannst.

Laut Datenschutzkonferenz dürfen Vermieter vor einer Besichtigung nur Name, Vorname und eine Kontaktangabe wie die Anschrift erfragen, bei einer Sozialwohnung auch Angaben zum Wohnberechtigungsschein. Einkommensnachweis und Bonitätsauskunft kommen erst, wenn sich der Vermieter für dich entschieden hat: zum Beispiel eine aktuelle Lohn- oder Gehaltsabrechnung, auf der du nicht erforderliche Angaben schwärzen kannst. Eine Ausweiskopie ist unzulässig. Eine SCHUFA-Selbstauskunft nach Art. 15 DSGVO und eine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung dürfen Vermieter nicht verlangen. Unzulässige Fragen musst du nicht beantworten und kannst sie offenlassen.

Digitale Werkzeuge

Wohnungsportale und Apps bieten oft Benachrichtigungsfunktionen an, mit denen du schnell auf neue Angebote reagieren kannst. Nutze sie aktiv, um einen zeitlichen Vorsprung zu gewinnen. Auch lokale Zeitungen können einen Blick wert sein. Ob eine Miete zum Markt passt, kannst du mit dem Mietspiegel deiner Stadt einschätzen, falls es einen gibt.

Fazit

Mit guter Vorbereitung kannst du deine Chancen bei der Wohnungssuche verbessern. Weitere Tipps für Wohnungssuchende findest du in unserem Ratgeber.

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